Die Leica Q – Totaler ‚Q’uatsch?

Jetzt hat mich auch das Leica Fieber gepackt und lässt mich nicht mehr los. Seit gut sechs Wochen liegt die Leica Q auf meinem Schreibtisch, oder baumelt um meinem Hals. Bisher hatte ich Sie nur für Urlaubsfotos testen können, aber das reicht für ein erstes Fazit dieser Luxus Vollformat Kompaktkamera, mit der Leica irgendwie eine eigene Klasse geschaffen hat.

Das fest montierte 28mm Summilux mit einer maximalen Blendenöffnung von f1.7 ist scharf und es hat, was für mich noch viel wichtiger ist, eine warme angenehme Darstellung der Farben. Die Brennweite ist absolut gewöhnungsbedürftig, aber nach ein paar Stunden hat man sich arrangiert und fragt sich warum man so viel Geld für einen sinnlosen Objektivpark ausgegeben hat, wenn man plötzlich einen Großteil seiner Fotos mit einem 28 Millimeter fotografiert?

Ab Februar beginnt für mich die Hochzeitssaison bei der die Leica mit in die Kameratasche wandert und ich werde sie sicherlich auf ein paar Hochzeiten im harten Hochzeitsfotografen Alltag auf Herz und Nieren prüfen. Dazu mache ich ein eigenes YouTube Video gegen Ende der Saison.


In meinem Video erkläre ich was den Zauber um die Leica ausmacht und warum ich so schwer widerstehen konnte, nachdem ich diese fantastische Kamera zum ersten mal in der Hand hielt. Dazu gibt es ein paar Beispielbilder inkl. Kameraeinstellungen und sogar ein Video vom Sucher der Q.

Ich wünsche Euch viel Freude mit dem Video

Euer

 

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Eine Idee zu “Die Leica Q – Totaler ‚Q’uatsch?

  1. Hartmut Germann sagt:

    Hallo,
    da hat es Dich ja auch ganz schön gepackt. Ist ja auch eine wirklich tolle Kamera, wenn man mit den geboten 28mm bzw 35mm/50mm bei weniger Megapixeln klarkommt.
    Ich habe mich gerade für die Leica Q von meiner Fuji x-Pro2 nebst XF 16-55mm F 2.8 WR und einigen anderen XF-WR-Linsen getrennt, da ich eh meist im 18mm aka 28mm Bereich fotografiere. Auch wollte ich endlich wieder Vollformat haben. Die Datenmengen sind natürlich um einiges höher/grösser als vorher bei der Fuji – aber externe Speicherplatten sind nicht mehr so teuer.

    Falls ich doch mal mehr Brennweite benötige, nehme ich halt eine Bridgekamera. bis jetzt reichen mir aber die 28mm vollkommen aus – näher ran ans Motiv hilft recht häufig. In der guten alten Zeit gab es auch keine Zooms und vielen Fotografen haben auch 28mm, 3mm oder 50mm gereicht.
    Bin von den Leica Q immer noch hin und weg – ein echt schönes Technikteil. Nur die Streulichtblende von Leica habe ich gegen diese hier ausgetauscht: https://tieherup-camera-straps.myshopify.com/products/ventilated-lens-shade-for-the-leica-q
    Diese hat Thorsten von Overgaard entwickelt, – kannst Dir das ja mal ansehen – ist jedoch nicht gerade preiswert.

    Ich bedanke mich auch noch sehr für die Presets. Konnte diese noch nicht testen, da ich mir gerade überlege von LR6 auf Adobe CC umzuswitchen. Sortiere gerade meinen LR-Katalog nach Jahren und Monaten um, bevor ich wohl zu CC wechsle.

    Wünsche weiterhin alles Gute mit Deinem Job und viel Vergnügen mit Fuji X-T2 und Leica Q.

    Liebe Grüße aus der Klingenstadt Solingen

    Hartmut

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